Gran Canaria hat eine der abwechslungsreichsten Küsten des gesamten Kanarischen Archipels. Auf kaum 236 Kilometern Küstenlinie vereinen sich goldene Sandstrände für das Familienbad, wilde Buchten, die nur zu Fuß oder per Boot erreichbar sind, natürliche Vulkangesteinspools und als Naturreservat geschützte Dünen. Dieser Leitfaden stellt die 10 besten Strände Gran Canarias für jeden Reisetyp vor — vom Erholungsuchenden bis zum Abenteurer.
Spaniens bester Stadtstrand: 3,2 km feiner Sand mitten in der Hauptstadt mit durch La Barra, ein natürliches Riff, geschützten Gewässern.
Playa de Las Canteras ist die große Überraschung Gran Canarias für Erstbesucher. Dass die Inselhauptstadt einen drei Kilometer langen Feinsandstrand mit das ganze Jahr über ruhigem Wasser hat, ist ein Privileg, das keine andere spanische Stadt besitzt. Das Geheimnis liegt in La Barra: einem Basaltriff, das parallel zur Küste verläuft und den Atlantikwellengang bricht, bevor er den Strand erreicht, und so eine natürliche Lagune mit ruhigem, angenehm warmem Wasser schafft.
Die Strandpromenade konzentriert das Beste aus Las Palmas' Gastronomie und Freizeitangebot. Am Nordende hat La Cicer die besten Wellen für Surfer und Bodyboarder. Der Mittelabschnitt ist ideal für Familien. Die Südzone ist die ruhigste und wird von Einheimischen bevorzugt. La Barra-Riff, 50-100 Meter vor der Küste, ist einer der besten Schnorchelplätze Gran Canarias: Oktopusse, Muränen, Papageienfische und Korallen in nur 2-4 Metern Tiefe.
💡Praktische Tipps
Schnorcheln an La Barra ist spektakulär — Flossen und Maske mitbringen, die Sicht ist meist hervorragend.
Die authentischsten Restaurants befinden sich in den Querstraßen zur Promenade, nicht an der Strandfront.
Der Strand ist beleuchtet und bis in den Abend belebt — die Promenade ist sicher und angenehm zum Sonnenuntergang-Spaziergang.
In den Häfen- oder Santa-Catalina-Parkplätzen parken — direkt an der Strandfront ist Parken sehr schwierig.
Der wildeste Südstrand: Kilometer goldenen Sandes entlang der Dünen, mit dem Leuchtturm von Maspalomas in der Ferne und einer FKK-Zone im abgelegensten Abschnitt.
Playa de Maspalomas ist der längste Strand im Süden Gran Canarias und bietet die spektakulärste Landschaft: Sein westliches Ende geht direkt in die Dünen über und schafft einen Sand-Wüste-Übergang, den es nirgendwo sonst auf der Insel gibt. Anders als Playa del Inglés mit seinen vielen Einrichtungen behält Maspalomas einen wilderen Charakter, besonders in den Kilometern entlang des Dünen-Naturreservats.
Der Leuchtturm von Maspalomas (1890) markiert den südlichsten Punkt der Insel. Die Zone beim Leuchtturm und der Küstenlagune (Charco de Maspalomas) ist ein erstklassiger Vogelbeobachtungsort für Zugvögel und ein außergewöhnlicher Fotospot. Die FKK-Zone ist im zentralen Strandabschnitt gut etabliert und wird von allen Besuchern respektiert.
💡Praktische Tipps
Beim Sonnenaufgang vom Leuchtturm nach Osten wandern — goldene Dünen und fast niemand sonst.
Die Lagune von Maspalomas ist ein geschütztes Feuchtgebiet — nicht betreten und keinen Müll hinterlassen.
Liegestühle und Sonnenschirme gibt es im Servicebereich; am westlichen Dünenende gibt es nichts — alles selbst mitbringen.
Das Wasser hat mehr Wellengang als Playa del Inglés — Kleinkinder im Auge behalten.
Der perfekteste Strand im Südwesten: importierter weißer Sand, türkisfarbenes geschütztes Wasser und eine hufeisenförmige Bucht wie auf einer Postkarte.
Playa de Amadores ist der meistfotografierte Strand im Südwesten Gran Canarias. Seine konkave Form und der sehr feine weiße Sand (in den 1980er Jahren importiert) schaffen ein Naturpool-Ambiente, in dem das Wasser immer türkisfarben wirkt und der Wellengang praktisch nicht existiert. Der Kontrast zwischen weißem Sand, türkis-blauem Wasser und den kargen Hügeln, die zur Bucht hinunterfallen, verleiht eine mediterrane Ästhetik, die im Atlantik überrascht.
Amadores ist gut ausgestattet: Liegestühle, Strandbars, Duschen, Toiletten und Rettungsschwimmer den ganzen Tag in der Hochsaison. Die Promenade rund um die Bucht hat Restaurants und Bars mit guten Aussichten.
💡Praktische Tipps
Vor 10:00 Uhr ankommen, um einen Parkplatz zu finden — der Parkplatz hat begrenztes Fassungsvermögen und füllt sich im Sommer schnell.
Das Wasser ist unglaublich ruhig — perfekt für Kleinkinder und Schnorcheln.
Die Bucht nördlich des Hauptstrandes hat weniger Service, aber mehr Ruhe.
Arguineguín (15 Autominuten) ist die authentischere Alternative für weniger Tourismus.
Puerto de Mogán und sein Strand sind die malerischste Ecke des Südens: Bougainvilleen über den Hafenbrücken, Fischerboote und kristallklares Wasser.
Puerto de Mogán wird als das 'Venezianische Dorf der Kanaren' bezeichnet — wegen seiner Kanäle, blumengeschmückten Brücken und des authentischen Ambientes, das sich stark vom Massentourismus des Korridors Maspalomas-Puerto Rico unterscheidet. Der Strand, klein und im Hafen geschützt, hat sehr klares und ruhiges Wasser, ideal zum Schnorcheln zwischen den festgemachten Booten und dem Vulkangestein am Meeresgrund.
Jenseits des Strandes selbst ist Mogán ein vollständiges Reiseziel. Der Hafenmarkt (freitags) zieht Besucher von der gesamten Südküste an. Restaurants an der Promenade servieren frischen Fisch zu vernünftigen Preisen. Vom Hafen starten Bootsausflüge zu den einsamen Buchten der Westküste — Veneguera, Tasarte, Tasartico — die auf dem Landweg nicht erreichbar sind.
💡Praktische Tipps
Der Freitagsmarkt beginnt um 9:00 Uhr — früh ankommen für die besten Kunsthandwerk- und Lokalproduktstände.
Bootsausflüge vom Hafen erreichen wilde Buchten, die auf dem Landweg unerreichbar sind — unbedingt einplanen.
Schnorcheln unter den Hafenbooten und an den felsigen Strandenden ist überraschend ergiebig.
Im Dorf (nicht im Hafen) parken und zu Fuß hinuntergehen spart Zeit und Geld.
Gran Canarias wildester Strand: nur über einen 3-4-stündigen Wanderweg oder per Boot erreichbar, mit dunklem Vulkansand und vollständiger Abgeschiedenheit.
Playa de Güigüi ist der abgelegenste und spektakulärste Strand Gran Canarias — und wahrscheinlich einer der beeindruckendsten des gesamten Archipels. Es gibt zwei Zugangsmöglichkeiten: einen 3-4-stündigen Wanderweg von La Aldea de San Nicolás durch Schluchten und karge Hänge mit Atlantikblick, oder einen Bootsausflug von Puerto de Mogán. Es gibt keine Straße, keine Einrichtungen, keine Aufsicht — nur einen Strand aus dunklem Sand und Kiesel, umgeben von schwarzen Basaltklippen und dem offenen Atlantik.
Genau diese Erschwernis des Zugangs macht Güigüi zu einem besonderen Ziel. Die tägliche Besucherzahl übersteigt selbst in der Hochsaison selten ein paar Dutzend. Das Wasser hat Wellengang und ist nicht immer zum Baden geeignet, aber das Erlebnis, an einem völlig unberührten Strand auf den Kanarischen Inseln zu sein, ist unbezahlbar.
💡Praktische Tipps
Der Weg von La Aldea dauert 3-4 Stunden einfach — vor 7:00 Uhr starten für gutes Licht und erträgliche Hitze.
Alles Notwendige mitbringen: Wasser für den ganzen Tag, Essen, Sonnenschutz, Erste Hilfe — dort gibt es nichts.
Das Boot von Puerto de Mogán (1,5-2 Stunden) gibt mehr Zeit am Strand — ideal ohne Wanderungsaufwand.
Der Wellengang kann stark sein — Bedingungen vor dem Einstieg ins Wasser beurteilen.
Der eleganteste Südstrand: dunkler Vulkansand, ruhiges Wasser und die Meloneras-Promenade mit Gran Canarias besten Luxushotels.
Playa de Meloneras vereint, was nur wenige Strände schaffen: ein natürliches Umfeld aus dunklem Sand und Vulkangestein, das ihm einen authentisch kanarischen Charakter verleiht, mit der Infrastruktur einer der hochwertigsten Ferienanlagen der Insel. Die Meloneras-Strandpromenade mit ihren Geschäften, Restaurants und Fünf-Sterne-Hotels ist die gepflegteste im Süden Gran Canarias.
Das Wasser in Meloneras ist deutlich ruhiger als in Playa del Inglés oder Maspalomas. Der dunkle Sand (Basalt) gibt eine authentischere und unverwechselbarere Ästhetik. Das östliche Ende führt zu den Naturpools von La Charca — einem Vulkangestein-Ambiente, das bei Niedrigwasser natürliche Gezeitentümpel schafft, die ideal für Kinder sind.
💡Praktische Tipps
Die Meloneras-Promenade in der Abenddämmerung ist eine der schönsten Gran Canarias — beleuchtet, sicher und mit guter Atmosphäre.
Die Naturpools bei La Charca (Ostende) sind bei Niedrigwasser perfekt für Kinder.
Strandpromenaden-Restaurants haben Fünf-Sterne-Preise — die beste Küche eine Straße weiter ins Innere.
Kostenlose Parkplätze liegen 5-10 Gehminuten von der Promenade entfernt.
Karibischer weißer Sand im Atlantik: der halb-private Anfi-Resortstand mit intensiv türkisfarbenem Wasser, geschützt durch Inseln und Wellenbrecher.
Anfi del Mar ist technisch ein halbprivater Zugansstrand — er gehört zur gleichnamigen Ferienanlage — ist aber für die Öffentlichkeit zugänglich gegen Liegestuhleintritt oder Konsum an der Bar. Der Sand ist importierter karibischer Quarz, der zusammen mit dem künstlichen Wellenbrecher und den kleinen Inseln dem Wasser ein intensives Türkis verleiht, das eher an das Mittelmeer oder die Karibik als an den Atlantik erinnert.
Anfi ist besonders bei Besuchern des Südens beliebt, die ein Premium-Stranderlebnis ohne weite Anreise suchen. Die Einrichtungen sind erstklassig. Das Schnorcheln rund um die künstlichen Inseln hat gute Sicht. Und das Gesamtumfeld — mit Palmen, Holzstegen und Strandlokalen — schafft eine Tropenresort-Atmosphäre, die Familien besonders gefällt.
💡Praktische Tipps
Öffentlicher Zugang erfordert Barkonsum oder Liegestuhlmiete — Preise höher als an öffentlichen Stränden.
Schnorcheln rund um die künstlichen Inseln sehr lohnend — eigene Ausrüstung mitbringen.
Bootsdienst von Puerto de Mogán nach Anfi verfügbar — löst das Parkproblem elegant.
Sonnenuntergang in Anfi besonders schön wegen der westlichen Ausrichtung des Strandes.
Gran Canarias berühmteste Naturpools: Vulkangesteinsbecken in Puerto de Las Nieves, gefüllt mit Atlantikwasser, mit dem Teide am Horizont.
Die Naturpools von Agaete sind das perfekte Gegengift zu den künstlichen Stränden des Südens. In Puerto de Las Nieves im äußersten Nordwesten der Insel füllt und entleert der Atlantik natürliche Becken im schwarzen Basaltgestein und schafft eine einzigartige Badeumgebung. Der visuelle Kontrast zwischen schwarzem Fels, türkisfarbenem Wasser und den Anaga-Bergen in der Ferne — mit dem Teide am Horizont an klaren Tagen — gehört zu den ikonischsten Bildern Nordgran Canarias.
Der Komplex hat Umkleideräume, Duschen und kostenpflichtige Liegestühle, aber die Pools selbst sind kostenlos zugänglich. Die Restaurants neben den Pools servieren den frischesten Fisch der gesamten Nordwestküste. Im August finden die Fiestas del Charco statt, bei denen Einheimische versuchen, Fische mit den Händen zu fangen — eine der originellsten Traditionen der Inseln.
💡Praktische Tipps
Poolzugang ist kostenlos, Dienstleistungen (Liegestühle, Duschen) kostenpflichtig — eigene Handtücher und Snacks mitbringen.
Pools mit Valle de Agaete (kanarischer Kaffee, Chirimoyas) für einen vollständigen Nordwest-Tag kombinieren.
Das Wasser kann auch im Sommer kalt sein — die ersten Minuten im Wasser sind die schwersten.
Parken in Puerto de Las Nieves im Sommer schwierig — vor 10:00 Uhr ankommen.
Einer der abgelegensten Strände im Südwesten: nur über eine Schotterpiste oder per Boot erreichbar, mit dunklem Sand, ohne Einrichtungen und außergewöhnlicher Wasserklarheit.
Playa de Veneguera ist das erste große Geheimnis der Südwestküste Gran Canarias für alle, die sich abseits der Touristenrouten wagen. Versteckt am Ende der gleichnamigen tiefen Schlucht, ist er über eine Schotterpiste von der GC-200 (für normale Autos mit Vorsicht befahrbar) oder per Boot von Puerto de Mogán erreichbar. Der Strand selbst ist schmal, mit dunklem Sand und Vulkankiesel, flankiert von Basaltklippen und umgeben von vollständig wilder Schluchtvegetation.
Venegueras Wasser ist außergewöhnlich klar und transparent — der Sand- und Felsboden ist auch in 3-4 Metern Tiefe deutlich zu sehen. In der Nebensaison ist die Besucherzahl minimal. Speerfischen und Schnorcheln gehören zu den besten der Südküste.
💡Praktische Tipps
Die Schotterpiste von der GC-200 ist 8 km lang — mit einem normalen Auto befahrbar, aber langsam fahren.
Keine Einrichtungen am Strand — Wasser, Essen und alles für den Tag selbst mitbringen.
Das Boot von Puerto de Mogán ist die komfortabelste Option ohne Piste.
Unterwasserfischen hier außergewöhnlich gut — Tauchausrüstung mitbringen wenn möglich.
Der authentischste Nordstrand: ein kleines Fischerdorf mit dunklem Sand, bodenständigen Fischrestaurants und der echtesten kanarischen Atmosphäre an der Küste.
Playa de Sardina del Norte in der Gemeinde Gáldar ist genau die Art von Strand, die der Massentourismus noch nicht entdeckt hat. Das kleine Fischerdorf bewahrt die Essenz der Küstendörfer Nordgran Canarias: Fischerboote am Ufer, im Wind trocknende Netze, eine weiß getünchte Kapelle auf dem Vorgebirge und Restaurants, wo der mittags servierte Fisch noch am selben Morgen das Meer verlassen hat.
Der Strand selbst ist schmal, mit dunklem Vulkansand und Kiesel, und das Nordwasser ist kälter und welliger als im Süden der Insel. Aber das Erlebnis, in einem der Strandlokale gegrillten Zackenbarsch mit Meeresblick zu essen, mit dem Sardina-Leuchtturm im Hintergrund und fast keinen Touristen in Sichtweite, ist eines der authentischsten, die man auf Gran Canaria haben kann.
💡Praktische Tipps
Die Dorfrestaurants servieren den besten Frischfisch des Nordens — nach dem Tagesangebot fragen, nicht das Menü nehmen.
Der Sardina-Leuchtturm (15 Gehminuten) hat spektakulären Blick auf die Nordküste und den Ozean.
Das Nordwasser ist kälter und welliger als im Süden — nicht ideal für Familienbad mit Kleinkindern.
Mit der Cueva Pintada von Gáldar (15 Autominuten) für einen vollständigen Nordwestmorgen kombinieren.
Welcher ist der beste Strand Gran Canarias für Familien mit Kindern?Welcher ist der beste Strand Gran Canarias für Familien mit Kindern?
Für Familien mit kleinen Kindern sind die besten Optionen Las Canteras (durch La Barra-Riff geschützte Gewässer in der Hauptstadt), Playa de Amadores (sehr ruhiges Wasser und feiner weißer Sand im Südwesten) und Playa del Inglés (breites Serviceangebot und ruhiges Wasser). Für ältere Kinder, die Schnorcheln mögen, ist Las Canteras an La Barra unschlagbar.
Welcher ist der beste Strand zum Schnorcheln auf Gran Canaria?Welcher ist der beste Strand zum Schnorcheln auf Gran Canaria?
Las Canteras an La Barra (natürliches Riff) hat die größte Meeresartenvielfalt ohne Boot zugänglich. Für Schnorcheln in wilderen Gewässern sind die besten Anfi del Mar (rund um die künstlichen Inseln), Veneguera und Güigüi — obwohl die letzteren beiden mehr Aufwand für die Anreise erfordern. Die Naturpools von Agaete haben ebenfalls sehr gute Sicht.
Welche sind die ruhigsten, am wenigsten überfüllten Strände?Welche sind die ruhigsten, am wenigsten überfüllten Strände?
Die am wenigsten überfüllten Strände sind Güigüi (nur zu Fuß oder per Boot erreichbar), Veneguera (Schotterpiste, keine Einrichtungen), Sardina del Norte (Einheimischenstrand ohne Massentourismus) und Tasartico. Im Süden sind Playa de La Aldea und Playa de Tasarte deutlich weniger belebt als die Strände im touristischen Hauptkorridor.
Braucht man auf Gran Canaria ein Auto für die Strände?Braucht man auf Gran Canaria ein Auto für die Strände?
Für Las Canteras (Hauptstadt) kein Auto nötig. Für den Süden (Maspalomas, Playa del Inglés, Amadores, Meloneras) gibt es regelmäßige Busse aus Las Palmas. Für Mogán ist das Boot von Puerto Rico eine gute Alternative. Für die abgelegeneren Strände (Güigüi, Veneguera, Sardina) ist ein Auto oder Boot praktisch unerlässlich.
Wann ist die beste Zeit für den Strandurlaub auf Gran Canaria?Wann ist die beste Zeit für den Strandurlaub auf Gran Canaria?
Gran Canaria hat das ganze Jahr über Strände dank seines Klimas. Der Süden (Maspalomas, Playa del Inglés, Amadores) ist auch im Winter der sonnigste und trockenste, mit Wassertemperaturen von 20-22°C von November bis März. Der Norden (Las Canteras, Sardina) ist im Winter etwas kühler und windiger. Juli bis September sind die wärmsten Monate zum Baden, aber auch die überfülltesten.