Teneriffa ist weit mehr als Sonne und Strand. Die größte der Kanarischen Inseln verbirgt einen aktiven Vulkan, der der höchste Punkt Spaniens ist, uralte Lorbeerwälder, die als UNESCO-Biosphärenreservat geschützt sind, Städte auf der UNESCO-Welterbeliste, senkrechte Klippen die in den Atlantik fallen und eine Freizeitszene, die die Insel das ganze Jahr über an der Spitze der europäischen Reiseziele hält. Dieser Leitfaden stellt die 10 Highlights Teneriffas vor, damit du nichts verpasst, was diese Insel so außergewöhnlich macht.
Das vulkanische Herzstück Teneriffas: Spaniens höchster Vulkan und einer der meistbesuchten der Welt, umgeben von einer Mondlandschaft, die zum UNESCO-Welterbe gehört.
Der Teide-Nationalpark ist zweifellos die ikonischste Sehenswürdigkeit Teneriffas und einer der meistbesuchten Nationalparks der Erde. Der Teide, mit 3.715 Metern der höchste Punkt Spaniens und die drittgrößte Vulkanstruktur der Welt gemessen von ihrer Meeresbasis, thront über einer Landschaft, die die UNESCO 2007 zum Welterbe erklärte.
Die Zufahrt erfolgt über die TF-21 von La Orotava oder aus dem Süden. Die Seilbahn bringt Besucher in acht Minuten auf 3.555 Meter Höhe, von wo aus man an klaren Tagen bis zu vier benachbarte Inseln sieht. Um den eigentlichen Gipfelkrater (3.715 m) zu betreten, benötigt man eine kostenlose Genehmigung, die vorab auf der Website des Nationalparks beantragt werden muss — in der Hochsaison sind diese Plätze Wochen im Voraus ausgebucht.
Neben dem Vulkan bietet der Park Wanderwege für alle Könnerstufen: vom Rundweg um die Roques de García (30 Minuten, kaum Höhenunterschied) bis zur vollständigen Besteigung vom Montaña Blanca aus (17 km hin und zurück, 1.344 Höhenmeter). Die beste Reisezeit ist Mai bis Oktober, obwohl der Park das ganze Jahr spektakulär ist — im Winter kann es schneien.
💡Praktische Tipps
Gipfelgenehmigung mindestens 2-3 Wochen vorab buchen auf reservasparquesnacionales.es
Die Seilbahn schließt bei starkem Wind — vor der Anfahrt Betriebsstatus auf der Website prüfen.
Warme Kleidung mitbringen, auch wenn es unten heiß ist: oben an der Seilbahnstation kann es 15°C kälter sein.
Die Roques de García bei Sonnenuntergang sind eine der besten Fotogelegenheiten der Kanaren — mindestens eine Stunde früher anreisen.
Senkrechte Wände bis zu 600 Meter hoch, die direkt in den Atlantik fallen: eine der dramatischsten Landschaften der Kanaren und ein permanenter Lebensraum für Wale und Delfine.
Die Klippen von Los Gigantes sind eine Landschaft, die einem buchstäblich den Atem verschlägt. Diese dunklen Basaltwände erheben sich senkrecht zwischen 300 und 600 Metern über dem Meeresspiegel entlang von fast 8 Kilometern Küstenlinie im Südwesten Teneriffas. Vom Land aus ist der Anblick beeindruckend; vom Meer aus, an Bord eines Katamarans oder Schnellboots, ist es ein völlig anderes und unvergessliches Erlebnis.
Die Gewässer vor Los Gigantes sind der permanente Lebensraum von Kurzflossen-Grindwalen und regelmäßiger Schauplatz von Sichtungen von Großen Tümmlern, Gewöhnlichen Delfinen und Pottwalen. Die Walbeobachtungsausflüge, die vom Hafen Los Gigantes starten, haben eine der höchsten Erfolgsquoten Spaniens. Das Dorf Los Gigantes ist zwar touristisch, bleibt aber ruhig und hat gute Fischrestaurants mit direktem Blick auf die Klippen.
💡Praktische Tipps
Der beste Weg, die Klippen zu sehen, ist vom Meer aus — Bootsausflüge starten täglich mehrfach vom Hafen Los Gigantes.
Der Aussichtspunkt Archipenque bietet den besten Blick auf die Klippen vom Land aus, 10 Minuten zu Fuß vom Hafen.
Walbeobachtung mit Kliffsbesichtigung kombinieren — die meisten Boote bieten beides.
Parkplätze am Hafen sind kostenlos, aber begrenzt — im Sommer vor 9:00 Uhr anreisen.
Die erste Planstadt Amerikas, UNESCO-Welterbe: Kolonialstraßen, die beste Gastronomie der Insel und ein einzigartiges Kulturleben.
La Laguna ist die historische und intellektuelle Seele Teneriffas. 1496 als erste Hauptstadt der Insel gegründet, diente ihr Stadtgrundriss als Vorbild für viele Städte des amerikanischen Kontinents — ein Verdienst, das ihr 1999 den UNESCO-Welterbetitel einbrachte. Das historische Zentrum bewahrt eine außergewöhnliche Sammlung kanarischer Kolonialarchitektur: Kirchen aus dem 16. Jahrhundert, Herrenhäuser mit Innenhöfen und geschnitzte Holzbalkone, die den kanarischen Stil prägen.
Doch La Laguna ist weit mehr als ein Freilichtmuseum. Es ist eine lebhafte Universitätsstadt mit der höchsten Dichte an Bars, Restaurants und Nachtleben auf Teneriffa. Die Calle Noria und das Camello-Viertel bieten eine Gastronomiekultur, die viele für die beste der Insel halten — mit Restaurants, die traditionelle kanarische Küche mit zeitgemäßen Techniken verbinden.
💡Praktische Tipps
Das Innere der Kathedrale von La Laguna besuchen, um den beeindruckenden Hauptaltar zu sehen — Eintritt frei.
Der Wochenmarkt (Montag bis Samstag) hat den besten Frischkäse und Mojo der Insel.
Die Calle San Agustín hat die fotogensten Kolonialhäuser — unter der Woche besuchen, um Menschenmassen zu vermeiden.
Die Straßenbahn von Santa Cruz braucht 34 Minuten — viel bequemer als mit dem Auto.
Die grüne Lunge Teneriffas: ein UNESCO-Biosphärenreservat mit 40 Millionen Jahre alten Lorbeerwäldern, atemberaubenden Aussichtspunkten und Dörfern wie aus der Zeit gefallen.
Das Anaga-Massiv im Nordosten Teneriffas ist eines der ältesten und am besten erhaltenen Ökosysteme der Erde. Seine Lorbeerwälder — Relikte des Tertiärs, die vor 40 Millionen Jahren weite Teile Europas bedeckten — bilden ein grünes Meer zwischen Felskämmen und tiefen Schluchten. Die UNESCO erklärte es 2015 zum Biosphärenreservat und anerkannte damit seine außergewöhnliche Artenvielfalt: mehr als 40 endemische Pflanzenarten, die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt.
Was Anaga über seine Natur hinaus besonders macht, ist das Gefühl, in eine andere Zeit zu reisen. Kleine Dörfer wie Chamorga, Afur oder Chinamada klammern sich an die Hänge, als hätte die Zeit dort vor Jahrzehnten angehalten. Die Aussichtspunkte Cruz del Carmen, Pico del Inglés und Las Carboneras bieten Panoramablicke über Nordteneriffa, den Atlantik und an klaren Tagen bis nach Gran Canaria.
💡Praktische Tipps
Das Besucherzentrum Cruz del Carmen (km 13 der TF-12) ist der beste Ausgangspunkt für Wanderungen und Karten.
Die Anaga-Straße ist eng und kurvenreich — langsam fahren und die ausgewiesenen Ausweichstellen nutzen.
Immer warme Kleidung und Regenponcho einpacken: Der Wald kann auch im Sommer in Nebel gehüllt sein.
Für längere Wanderungen (Chamorga, Afur-Tamadite) vor 9:00 Uhr starten, um Gruppen zu vermeiden.
Wiederholt zum besten Wasserpark der Welt gekürt: zwei Meter hohe Wellen, Extremrutschen und eine beeindruckende Thai-Tempel-Kulisse.
Siam Park ist kein gewöhnlicher Wasserpark. Sieben Jahre in Folge vom TripAdvisor zum besten Wasserpark der Welt gewählt, bietet er in Costa Adeje ein Erlebnis, das in ganz Europa seinesgleichen sucht. Der Dragon, die Hauptattraktion, ist eine der schnellsten Wasserrutschen der Welt: 28 Meter Tiefstfall in nur fünf Sekunden. Die Riesenwelle erzeugt künstliche Wellen von bis zu zwei Metern — perfekt zum Surfen. Der Lazy River windet sich in einem über 600 Meter langen Rundkurs durch den gesamten Park.
Was Siam Park von anderen abhebt, ist die Qualität seiner Ausführung: die Thai-Tempeldekoration ist wirklich beeindruckend, der Wartungsstandard makellos und die Angebotsvielfalt deckt von Kleinstkindern bis zu Adrenalinjunkies alle Besucher ab. Ein Pflichtbesuch für Familien mit Kindern, aber ebenso lohnend für Erwachsene.
💡Praktische Tipps
Tickets online im Voraus kaufen, um Warteschlangen zu vermeiden und bis zu 15% zu sparen.
Die beliebtesten Attraktionen (Dragon, Tower of Power) haben ab der Öffnung Schlangen — direkt dorthin gehen.
Der Eintritt beinhaltet Zugang zum privaten Siam Beach mit Sonnenliegen und Hängematten.
Wasserfeste Sonnencreme mitbringen — die Warteschlangen in der Sonne können in der Hochsaison 20 bis 40 Minuten dauern.
Teneriffas berühmtester Nordstrand: goldener Saharasand, geschütztes Wasser und das authentische Fischerdorf San Andrés direkt dahinter.
Playa de Las Teresitas widerlegt alle Erwartungen an einen Nordstrand Teneriffas. Nur 7 km von Santa Cruz entfernt überrascht ein mehr als ein Kilometer langer Streifen goldenen Sandes — in den 1970er Jahren aus der Westsahara herbeigeschafft —, der sich vor dem dunkelgrünen Anaga-Gebirge erstreckt. Ein Unterwasser-Wellenbrecher schützt die Bucht vor atlantischen Wellen und schafft ruhige, familienbadegeeignete Gewässer.
Die Atmosphäre an Las Teresitas ist echtes Inselleben: Tinefeños füllen den Strand an Wochenenden, und die Restaurants von San Andrés servieren den ehrlichsten Frischfisch der Insel. Keine Strandhotels, keine lauten Strandlokale — nur Strand, Dorf und Horizont.
💡Praktische Tipps
Die Restaurants in San Andrés (200 m vom Strand) bieten den besten Frischfisch der Insel zu fairen Preisen.
Bus 910 von Santa Cruz fährt in 20 Minuten — im Sommer viel bequemer als mit dem Auto.
Nördlich von Las Teresitas liegt Playa de Las Gaviotas ohne Kunstsand und ohne Einrichtungen — für alle, die Einsamkeit suchen.
An Sommerwochenenden vor 10:00 Uhr ankommen, um einen guten Platz zu finden.
Der älteste Baum der Kanarischen Inseln: ein über tausend Jahre alter Drachenbaum, das offizielle Symbol der Kanaren und ein lebendiges Zeugnis der Guanchen-Geschichte.
Der tausendjährige Drachenbaum von Icod de los Vinos ist einer jener Bäume, der einen über die Dimensionen der Zeit nachdenken lässt. Auf 800 bis 1.000 Jahre geschätzt (Drachenbäume bilden keine Jahresringe, was eine genaue Datierung erschwert), ist er das älteste und größte bekannte Exemplar von Dracaena draco: 17 Meter hoch, eine Kronenschirmfläche von 20 Metern Durchmesser und ein Stamm mit fast 10 Metern Umfang.
Dieser Baum, das offizielle Symbol auf der Flagge der Kanarischen Inseln, war für die Guanchen — die voreuropäischen Bewohner Teneriffas — heilig und wurde für medizinische und rituelle Zwecke genutzt. Das Harz des Drachenbaums, eine dunkelrote Substanz, die als Drachenblut bekannt ist, hat antimikrobielle und heilende Eigenschaften. Der Baum ist vom Aussichtspunkt der Kirche San Marcos in Icod kostenlos zu sehen oder im Drachenbaumpark gegen einen geringen Eintritt.
💡Praktische Tipps
Der Blick vom Aussichtspunkt der Kirche San Marcos ist kostenlos — reicht völlig aus, wenn man keinen Parkeintritt zahlen möchte.
Besuch mit dem historischen Zentrum von Icod de los Vinos und einer Malvasía-Weinprobe verbinden.
Beste Fotos morgens früh bei Seitenlicht und ohne Reisegruppen.
15 Autominuten entfernt liegt El Caletón in Garachico — perfekt für eine Rundtour durch den Nordwesten der Insel.
Die Meerenge zwischen Teneriffa und La Gomera ist das ganzjährige Zuhause von Grindwalen und regelmäßiger Sichtungsort für Delfine und Wale.
Das Meeresgebiet zwischen Teneriffa und La Gomera ist einer der wenigen Orte der Welt, an denen Meeressäuger das ganze Jahr über beobachtet werden können. Kurzflossen-Grindwale (Globicephala macrorhynchus) leben hier dauerhaft in Gruppen von 20 bis 200 Tieren. Große Tümmler tauchen fast täglich auf, und mit etwas Glück sieht man Pottwale, Orcas, Gewöhnliche Delfine und sogar Finnwale.
Ausflüge starten hauptsächlich von den Häfen Los Gigantes, Los Cristianos und Puerto Colón. Boote mit Hydrophonen ermöglichen es, die Unterwasserkommunikation der Tiere zu hören. Spanische Walbeobachtungsvorschriften verbieten das Näherkommen als 60 Meter, weshalb zertifizierte Anbieter bevorzugt werden sollten.
💡Praktische Tipps
In der Hochsaison (Juni-September) im Voraus buchen — Ausflüge sind Tage vorher ausgebucht.
Morgenausflüge haben bessere Sicht und ruhigere See — wenn möglich immer den Morgenslot wählen.
Warme Kleidung einpacken, auch im Sommer — auf dem Meer ist es deutlich kühler.
Bei Neigung zur Seekrankheit Medikamente mindestens 30 Minuten vor dem Einschiffen nehmen.
Das wichtigste Heiligtum der Kanarischen Inseln: Patronin des Archipels, jahrhundertealter Wallfahrtsort und einzigartiger Berührungspunkt zwischen Guanchen-Tradition und Katholizismus.
Die Basilika Unserer Lieben Frau von Candelaria ist die bedeutendste Kultstätte der Kanarischen Inseln und eines der wichtigsten Wallfahrtsziele im Atlantikraum. Die Jungfrau von Candelaria, Schutzpatronin der Kanaren, wurde der Überlieferung nach Ende des 14. Jahrhunderts von den Guanchen auf wundersame Weise gefunden — noch vor der spanischen Eroberung — was diesen Ort zu einem einzigartigen Synkretismus zwischen guanchischer Spiritualität und Katholizismus macht.
Der Platz vor der Basilika wird von neun Bronzestatuen der guanchischen Menceys — der Könige der neun Königreiche, in die die Insel vor der Eroberung aufgeteilt war — beherrscht. Am 14. und 15. August kommen Tausende von Pilgern aus ganz Kanarischen Inseln und Lateinamerika zu einer Feier von enormem anthropologischem Wert.
💡Praktische Tipps
Basilika und Platz sind das ganze Jahr frei und kostenlos zugänglich.
Am 14. und 15. August ist der Andrang am größten — die Nacht des 14. hat eine besondere Atmosphäre für ein ruhigeres Erlebnis.
Das Dorf Candelaria hat gute kanarische Restaurants zu günstigeren Preisen als im touristischen Süden.
Parken im Zentrum kann schwierig sein — kostenloses Parken 10 Minuten zu Fuß im Küstenbereich.
Einer der besten Zoos Europas: Orcas, Belugas, Pinguine, Gorillas und die weltweit größte Papageiensammlung in Puerto de la Cruz.
Loro Parque hat sich von seiner Gründung 1972 als Papageiensammlung zu einem der besten Zoos und Naturschutzparks Europas entwickelt. In Puerto de la Cruz im Norden Teneriffas beherbergt er eine außergewöhnliche Tiersammlung: die weltweit größte Papageien- und Psittazidensammlung (über 4.000 Exemplare), Europas größtes Haifischaquarium, die größte Pinguinkolonie außerhalb der Antarktis und eine Gruppe westlicher Flachlandgorillas in einer originalgetreu nachgebildeten Tropenwald-Anlage.
Die Loro Parque Stiftung führt Naturschutzprojekte in 45 Ländern durch und hat das Aussterben mehrerer Papageienarten verhindert. Das Niveau der Tierpflege und die Bildungsqualität der Vorführungen sind nicht zu leugnen. Ein vollständiges Erlebnis, das Unterhaltung, Naturschutz und Umweltbildung vereint.
💡Praktische Tipps
Tickets mindestens eine Woche im Voraus online kaufen, um Warteschlangen zu vermeiden und den besten Preis zu erhalten.
Die Orca- und Delfinshows haben feste Zeiten — Besuch darauf abstimmen, um keine zu verpassen.
Der Park liegt in Puerto de la Cruz, 40 Autominuten vom Süden — Kombinationstipp: Vormittag Loro Parque, Nachmittag Puerto erkunden.
Mit Kindern mindestens 6-7 Stunden einplanen, um alles in Ruhe zu sehen.
Wie viele Tage braucht man, um das Beste von Teneriffa zu sehen?Wie viele Tage braucht man, um das Beste von Teneriffa zu sehen?
Mit 5-7 Tagen hat man genug Zeit für die Highlights Teneriffas: ein Tag am Teide, ein Tag in Anaga, ein bis zwei Tage im Norden (La Laguna, Icod, Garachico), ein halber Tag bei Los Gigantes und die restlichen Tage für die Südstrände und Freizeitaktivitäten. Mit weniger Zeit (3-4 Tage) am besten auf Teide, La Laguna und die Südstrände konzentrieren.
Wann ist die beste Reisezeit für Teneriffa?Wann ist die beste Reisezeit für Teneriffa?
Teneriffa hat das ganze Jahr über ein außergewöhnliches Klima mit Küstentemperaturen zwischen 20 und 28°C. Mai bis Oktober sind die trockensten und wärmsten Monate, ideal für Strände und Outdoor-Aktivitäten. November bis April ist das Wetter wechselhafter, bleibt aber mild — perfekt zum Wandern in Anaga oder für Kulturbesuche. Im Februar findet der Karneval von Santa Cruz statt, einer der größten der Welt.
Braucht man auf Teneriffa ein Auto?Braucht man auf Teneriffa ein Auto?
Ein Mietwagen gibt maximale Freiheit, besonders für Anaga, Teide, Los Gigantes und Icod. Für die touristischen Südgebiete (Las Américas, Los Cristianos, Costa Adeje) und den Korridor Santa Cruz-La Laguna funktioniert der öffentliche Nahverkehr sehr gut. Autovermietung ist günstig und an beiden Flughäfen verfügbar. Für eine Woche empfehlen wir das Auto mindestens 3-4 Tage zu haben.
Was kann man mit Kindern auf Teneriffa unternehmen?Was kann man mit Kindern auf Teneriffa unternehmen?
Kinderlieblings auf Teneriffa sind Siam Park (bester Wasserpark der Welt), Loro Parque (Orcas, Pinguine, Gorillas), die Walbeobachtungs-Bootstour von Los Gigantes, die Naturpools in Garachico und für ältere Kinder die Seilbahnfahrt zum Teide. Die Südstrände (Las Teresitas, Los Cristianos, Las Vistas) sind wegen ihres ruhigen Wassers ideal für Kleinkinder.
Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Besuch des Teide-Nationalparks?Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Besuch des Teide-Nationalparks?
Der Teide ist das ganze Jahr spektakulär. Im Sommer (Juni-September) ist das Wetter am stabilsten. Im Winter kann es schneien. Für die Wanderung vom Montaña Blanca sind Mai bis Oktober am sichersten. Die Genehmigung für den Gipfelkrater Wochen im Voraus buchen — die Plätze sind begrenzt und schnell ausgebucht.